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Die Deutsche Telekom AG beabsichtigt fast 2/3 ihrer Callcenterstandorte in Deutschlandzu schließen. Den betroffenen Mitarbeitern sollen Ersatzarbeitsplätze in den verbliebenen Callcentern angeboten werden. Für die Meisten ist dann eine tägliche Fahrt zur Arbeitsstelle unzumutbar und bedeutet dann wieder einmal Umzug. Die Menschen bei der Telekom sind es mittlerweile leid, unter ständiger Angst vor Arbeitsplatzverlust zu leben. Deshalb hat ver.di vor dem Callcenterstandort in der Leipziger Str. zu einer Mahnwache gegen das sinnlose Callcentersterben aufgerufen. Es wurden Unterschriftslisten ausgelegt, die von Mitarbeitern und Passanten unterschrieben wurden. Sie waren an den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Telekom, H. Obermann, und unsere Bundeskanzlerin, Frau Merkel, gerichtet. Da der Bund derzeit noch Mehrheitsaktionär dei der DTAG ist, steht hier auch die Politik mit in der Verantwortung und damit auch am Pranger. Insgesamt eine gelungene Aktion, wie man an den Fotos erkennen kann. Mitarbeiter, Kunden und Passanten waren sich einig, so geht es nicht H. Obermann und Frau Merkel. 

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Am 12. November 2008, von 9:00 Uhr - 16:00 Uhr, soll am Telekomstandort in der Leipziger Str. eine Mahnwache auf die Zerschlagung der Call Centerstandorte der Deutschen Telekom AG, DTKS, aufmerksam machen. Dieses Mal ist der DTKS Standort in Magdbeurg verschont geblieben, Glück gehabt! Aber bei der nächsten Standortoptimierung sind wir vielleicht die Nächsten und dann sind wir auch auf die Solidarität und Unterstützung der Anderen angewiesen. Deshalb lasst uns jetzt gemeinsam eintreten, für den Erhalt wohnortnaher Arbeitsplätze.Wenn ihr einige Minuten vor/nach eurer Arbeit - oder einige Minuten eurer Pause verschmerzen könnt, kommt zur Mahnwache!  

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Öffentliche Petition zum
Arbeitskampfrecht in der Bundesrepublik Deutschland
Recht auf politischen Streik

Seit dem 14. Oktober 2008 auf der Homepage des Deutschen Bundestages:
http://www.bundestag.de/
Petitionen/
Übersicht über die öffentlichen Petition/
Petitionen in der Mitzeichnung/
Thema: Arbeitskampfrecht – Hauptpetent: Veit Wilhelmy

Möchten Sie die Öffentliche Petition zum Streikrecht unterstützen oder sich an der Diskussion beteiligen?
Durch das Hinzufügen Ihres Namens und der Angabe Ihrer Adresse können Sie diese Öffentliche Petition unterstützen und sich an der Diskussion beteiligen. Sie können sich über das Anliegen und deren Begründung sowie über bereits eingestellte Diskussionsbeiträge informieren. 
Auch können Sie den Informationen entnehmen, wer die Öffentliche Petition bereits unterstützt und mitgezeichnet (nur Name und Land) oder sich mit Diskussionsbeiträgen beteiligt hat. 

(Achtung! - Mitzeichnungsfrist von 6 Wochen ab dem 14.10.08 bis 26.11.08 beachten!)

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Keine Einigung zur sozialen Absicherung nach dem Verkauf

• Telekom entzieht sich ihrer sozialen Verantwortung!
• NSN zu Tarifverhandlungen aufgefordert!

Auch im letzten Gespräch am 3. Januar 2008 konnte kein Durchbruch erreicht werden. Die Gespräche wurden ergebnislos abgebrochen, da
- die Deutsche Telekom nicht bereit ist Mittel zur sozialen Absicherung der ehemaligen Beschäftigten der VTS bereit zu stellen.
- NSN weiterhin Kosteneinsparungen zu Lasten der übergeleiteten Beschäftigten in Höhe einer zweistelligen Prozentzahl fordert.

Auf dieser Basis war eine Einigung nicht möglich.

Für die übergeleiteten Beschäftigten finden jetzt ausschließlich die Bestimmungen des § 613a des BGB Anwendung.

Ver.di hat die NSN aufgefordert, umfassende tarifvertragliche Regelungen abzuschließen.

Dies sind u.a. Regelungen zu einem
- Manteltarifvertrag
- Entgeltrahmentarifvertrag
- Entgelttarifvertrag
- Tarifvertrag zum Rationalisierungsschutz
- Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung.

Wir fordern eine schnelle Aufnahme dieser Tarifverhandlungen!

Wir werden uns wehren!

Jetzt Mitglied werden – jetzt weitere Mitglieder werben!

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Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, mit dem AGV Telekom konnten wir im Dezember 2007 materielle Regelungen zum Ausgleich der Streikfolgen bei Altersteilzeitbeschäftigten in der Passivphase vereinbaren.

Regelungsinhalt

  • Ausgleich der anteiligen Entgeltkürzung nur für die Hälfte der individuellen Streik-fehltage erforderlich
  • Verrechnung mit Arbeitsstunden aus dem Arbeitszeitkonto (ganze oder halbe Fehl-tage) bis zum Kontostand Null und/bzw. Verrechnung von maximal fünf Ur-laubstagen (ganze Fehltage)
  • Verrechnung bei ArbeitnehmerInnen in der Passivphase oder mit Beginn der Passiv-phase ab 01.01.2008 nicht möglich

Umsetzung

  • Angebotsschreiben des Arbeitgebers ab 20.12.2007
  • Schriftliche Rückantwort bis zum 18.01.2008 bei Inanspruchnahme erforderlich
  • Inanspruchnahme freiwillig

Damit besteht für die betroffenen KollegInnen eine tarifvertragliche Ausgleichsmöglichkeit. Die anteilige Entgeltkürzung in der Passivphase kann vermieden werden.

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Der Ausverkauf bei der Telekom AG geht weiter. Schon wieder soll eine zentrale Niederlassung des Konzerns ausgegliedert werden.
Dieses Mal ist es die „Kundenniederlassung Spezial" mit Sitz in Halle und Standorten in der gesamten Bundesrepublik.
Sie wird in die Vivento Customer Services GmbH abgeschoben.

Der Vorstand treibt sein skandalöses Geschäftsgebaren auf dem Rücken der Beschäftigten und deren Familien weiter.

Ver.di befürchtet, dass die KNL S-Standorte zu einem späteren Zeitpunkt aus der VCS GmbH heraus verkauft werden. Die Erfahrungen der letzten Monate bestätigen dies.

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Im letzten Jahr fanden in den Betrieben/Zentren der T-Com Wahlen statt. Eines der neuen Zentren mit rund 860 Beschäftigten ist das Zentrum Einkauf und Facilitymanagement mit einer Mitarbeitergruppe in Magdeburg. Für die Wahl eines BR in diesem Zentrum kandidierten auch 2 Mitglieder unseres OV.  Klaus Kosch, AN Vertreter, konnte in einer Persönlichkeitswahl einen sehr guten 2. Platz belegen und ist damit in den BR gewählt. Klaus Ochendalski, Beamter, konnte durch eine Listenwahl einen guten 14. Platz belegen.

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Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

 

 

vergangene Woche haben sich die Mitglieder des Landesbezirksfachbereichsvorstandes Ver- und Entsorgung Sachsen,Sachsen-Anhalt,Thüringen im Rahmen ihrer Sitzung mit eurer Situation befasst. Einstimmig wurde die uneingeschränkte Solidartätzu euch bekundet und eure hohe Bereitschaft zur Gegenwehr als richtungsweisend auch für unseren Fachbereich bewertet.

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Auf einigen Webseiten werden derzeit Umfragen zu den Streiks bei der Telekom durchgeführt.

Hier die Links.