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Keine Einigung zur sozialen Absicherung nach dem Verkauf

• Telekom entzieht sich ihrer sozialen Verantwortung!
• NSN zu Tarifverhandlungen aufgefordert!

Auch im letzten Gespräch am 3. Januar 2008 konnte kein Durchbruch erreicht werden. Die Gespräche wurden ergebnislos abgebrochen, da
- die Deutsche Telekom nicht bereit ist Mittel zur sozialen Absicherung der ehemaligen Beschäftigten der VTS bereit zu stellen.
- NSN weiterhin Kosteneinsparungen zu Lasten der übergeleiteten Beschäftigten in Höhe einer zweistelligen Prozentzahl fordert.

Auf dieser Basis war eine Einigung nicht möglich.

Für die übergeleiteten Beschäftigten finden jetzt ausschließlich die Bestimmungen des § 613a des BGB Anwendung.

Ver.di hat die NSN aufgefordert, umfassende tarifvertragliche Regelungen abzuschließen.

Dies sind u.a. Regelungen zu einem
- Manteltarifvertrag
- Entgeltrahmentarifvertrag
- Entgelttarifvertrag
- Tarifvertrag zum Rationalisierungsschutz
- Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung.

Wir fordern eine schnelle Aufnahme dieser Tarifverhandlungen!

Wir werden uns wehren!

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Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, mit dem AGV Telekom konnten wir im Dezember 2007 materielle Regelungen zum Ausgleich der Streikfolgen bei Altersteilzeitbeschäftigten in der Passivphase vereinbaren.

Regelungsinhalt

  • Ausgleich der anteiligen Entgeltkürzung nur für die Hälfte der individuellen Streik-fehltage erforderlich
  • Verrechnung mit Arbeitsstunden aus dem Arbeitszeitkonto (ganze oder halbe Fehl-tage) bis zum Kontostand Null und/bzw. Verrechnung von maximal fünf Ur-laubstagen (ganze Fehltage)
  • Verrechnung bei ArbeitnehmerInnen in der Passivphase oder mit Beginn der Passiv-phase ab 01.01.2008 nicht möglich

Umsetzung

  • Angebotsschreiben des Arbeitgebers ab 20.12.2007
  • Schriftliche Rückantwort bis zum 18.01.2008 bei Inanspruchnahme erforderlich
  • Inanspruchnahme freiwillig

Damit besteht für die betroffenen KollegInnen eine tarifvertragliche Ausgleichsmöglichkeit. Die anteilige Entgeltkürzung in der Passivphase kann vermieden werden.

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Der Ausverkauf bei der Telekom AG geht weiter. Schon wieder soll eine zentrale Niederlassung des Konzerns ausgegliedert werden.
Dieses Mal ist es die „Kundenniederlassung Spezial" mit Sitz in Halle und Standorten in der gesamten Bundesrepublik.
Sie wird in die Vivento Customer Services GmbH abgeschoben.

Der Vorstand treibt sein skandalöses Geschäftsgebaren auf dem Rücken der Beschäftigten und deren Familien weiter.

Ver.di befürchtet, dass die KNL S-Standorte zu einem späteren Zeitpunkt aus der VCS GmbH heraus verkauft werden. Die Erfahrungen der letzten Monate bestätigen dies.

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Im letzten Jahr fanden in den Betrieben/Zentren der T-Com Wahlen statt. Eines der neuen Zentren mit rund 860 Beschäftigten ist das Zentrum Einkauf und Facilitymanagement mit einer Mitarbeitergruppe in Magdeburg. Für die Wahl eines BR in diesem Zentrum kandidierten auch 2 Mitglieder unseres OV.  Klaus Kosch, AN Vertreter, konnte in einer Persönlichkeitswahl einen sehr guten 2. Platz belegen und ist damit in den BR gewählt. Klaus Ochendalski, Beamter, konnte durch eine Listenwahl einen guten 14. Platz belegen.

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Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

 

 

vergangene Woche haben sich die Mitglieder des Landesbezirksfachbereichsvorstandes Ver- und Entsorgung Sachsen,Sachsen-Anhalt,Thüringen im Rahmen ihrer Sitzung mit eurer Situation befasst. Einstimmig wurde die uneingeschränkte Solidartätzu euch bekundet und eure hohe Bereitschaft zur Gegenwehr als richtungsweisend auch für unseren Fachbereich bewertet.

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Auf einigen Webseiten werden derzeit Umfragen zu den Streiks bei der Telekom durchgeführt.

Hier die Links.

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1.     Der Streik ist ein Grundrecht (Art. 9 Abs. 3 GG) und das rechtmäßige Mittel zur Durchsetzung der Tarifforderung (BAG vom 12.09.1984 - 1 AZR 342/83).

2.     Maßregelungen durch den Arbeitgeber wegen der Teilnahme am Streik sind verboten. Lassen Sie sich durch gegenteilige Behauptungen der Arbeitgeber und ihrer Vertreter nicht verunsichern. Sie wollen nur davon abhalten, das Recht in Anspruch zu nehmen.

3.     In Arbeitskämpfen darf die Geschäftsleitung nicht sog. „Notdienstarbeiten" einseitig organisieren und einzelne Arbeitnehmer hierauf verpflichten (BAG vom 30.03.1982 - 1 AZR 265/80 und LAG Hannover vom 01.02.1980 - 2 Sa 110/79 sowie vom 22.10.1985 - 8 Sa 32/85). Die Regelung der Modalitäten eines arbeitskampfbedingten Notdienstes ist zumindest zunächst gemeinsame Aufgabe des Arbeitgebers und der streikführenden Gewerkschaft (BAG vom 31.01.1995 - 1 AZR 142/94). Einseitig vorformulierte Unterwerfungserklärungen des Arbeitgebers sind nichtig. Notdienstarbeiten dürfen im übrigen nur zur Erhaltung der Substanz des Eigentums, nicht jedoch zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes verlangt werden (BAG vom 30.03.1982 - 1 AZR 265/80). Notdienstvereinbarungen sind nur mit der ver.di-Streikleitung zulässig.

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

seit dem 11. April haben Warnstreikmaßnahmen von ver.di den Protest der Beschäftigten zum Ausdruck gebracht. Trotz vieler Versuche des Arbeitgebers, die Angst vor einer Teilnahme am Streik bei den Beschäftigten zu schüren, haben sich zahlreiche Beschäftigte unter der ver.di Fahne zum Protest und Streik zusammengefunden.
Dafür herzlichen Dank an alle Teilnehmer und Organisatoren!

Am 3.Mai 2007 haben im Bereich unseres LBFB Südost mehr als 2111 Kolleginnen und Kollegen am Warnstreik teilgenommen.

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Die Telekom behauptet:
Arbeitskampf gefährdet Betriebsrentenhöhe!

Die Telekom verschweigt, dass ihr „Angebot“
- einen Ausstig aus der bAV bedeutet
- die Ansprüche aus der bAV drastisch reduziert