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Am 13.11. und 14.11.2018 fand in der ver.di Bildungsstätte in Saalfeld die Konferenz des Landesbezirksfachbereichsvorstandes des Fachbereiches 9 Sachsen, Sachsen - Anhalt und Thüringen statt. Als Gäste konnten das ver.di Bundesvorstandsmitglied, Lothar Schröder, der ver.di Landesbezirksvorsitzende, Oliver Greie, der ver.di Bereichsleiter Tarifpolitik, Frank Sauerland und der zukünftige Leiter des gemeinsamen ver.di Fachbereiches A, Christoph Schmitz, begrüßt werden. 

Zunächst wurde der alte Vorsitzende, Klaus Hanas, und der Leiter des Landesbezirksfachbereiches, Achim Fischer, feierlich verabschiedet. Anschließend wurde der neue Landesbezirksfachbereichsvorstand von den Delegierten gewählt. Aus unserem Ortsverein wurde Angelika Kracht - Uhlmann zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. An dieser Stelle noch einen herzlichen Glückwunsch zur Wahl, liebe Angelika. Außerdem wurde Kerstin Chagoubi, Thüringen, zur neuen Leiterin des Landesbezirksfachbereichsvorstandes Fachbereich 9, Sachsen, Sachsen - Anhalt, Thüringen, gewählt.

Anschließend wurden die Delegierten und Nominierungen für die nachfolgenden Konferenzen diskutiert und beschlossen.

Ein wichtiger Bestandteil von aktiver Gewerkschaftsarbeit ist die Beschlussfassung zu den vorliegenden Anträgen unserer Mitglieder. Es gab Anträge zur Freistellung zur betrieblichen Bildung, zur Funktionszulage, zu einer Grundrente und zum bedingungslosen Grundeinkommen. Der Antrag, OV Magdeburg, zum Bedingungslosen Grundeinkommen wurde mit einer Gegenstimme angenommen.

Als am 2. Tag die Tagung beendet wurde, ging die vielleicht letzte Konferenz des Fachbereiches 9 zu Ende. Zur nächsten Konferenz, in 4 Jahren, wird der sicherlich neue Fachbereich A eine große Rolle spielen.      

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wenn ihr oder die Kolleg_innen vor Ort eine Bescheinigung für die Lohnsteuer benötigen, sollen sie sich bitte an den Bezirk wenden: 0391/28888888 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Ein automatischer Versand erfolgt in Nord nicht.

 

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der OVV verdi, FB 9, Magdeburg bittet euch, die Petition zur „Finanztransaktionssteuer“, bis spätestens 3. Dezember 2009 zu unterzeichnen.


https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=8236

Wir brauchen 50.000 Unterschriften!

Der Hintergrund: http://www.steuer-gegen-armut.org

Für diejenigen unter euch, die sich lieber auf Papier beteiligen möchten:

Auf dem o. g. Link findet ihr ein entsprechendes Formular,  das – wie die Online-Registrierung – spätestens am 3. Dezember 2009 beim Bundestag vorliegen muss:  

per Post oder FAX (030-227-36-053) an:

DEUTSCHER BUNDESTAG
Sekretariat des Petitionsausschusses
Platz der Republik 1
11011 Berlin.

Und hier eine Anleitung für diejenigen, die Schwierigkeiten mit der Unterzeichnung haben.

http://www.steuer-gegen-armut.org/wer-sind-wir/petition.html

Also, beteiligt euch!!

 

Euer OVV

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Der Aktionstag am 16.Mai 2009 in Berlin wurde seit einigen Wochen vom DGB, verdi publiziert und beworben. Es ging letztlich um die einseitige Finanzierung und Beteiligung an den Kosten der Krise zu Lasten der Arbeitnehmer. Die Teilnehmer der Demonstration gingen mit der Zielrichtung auf die Straße, dass die Politik die Verursacher der Krise mehr zur Kasse bittet.

Die Aktion war mit ca. 100.000 Teilnehmern ein voller Erfolg.

Herzlichen Dank allen Teilnehmern, auch aus unserem OV.

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Die Deutsche Telekom AG beabsichtigt fast 2/3 ihrer Callcenterstandorte in Deutschlandzu schließen. Den betroffenen Mitarbeitern sollen Ersatzarbeitsplätze in den verbliebenen Callcentern angeboten werden. Für die Meisten ist dann eine tägliche Fahrt zur Arbeitsstelle unzumutbar und bedeutet dann wieder einmal Umzug. Die Menschen bei der Telekom sind es mittlerweile leid, unter ständiger Angst vor Arbeitsplatzverlust zu leben. Deshalb hat ver.di vor dem Callcenterstandort in der Leipziger Str. zu einer Mahnwache gegen das sinnlose Callcentersterben aufgerufen. Es wurden Unterschriftslisten ausgelegt, die von Mitarbeitern und Passanten unterschrieben wurden. Sie waren an den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Telekom, H. Obermann, und unsere Bundeskanzlerin, Frau Merkel, gerichtet. Da der Bund derzeit noch Mehrheitsaktionär dei der DTAG ist, steht hier auch die Politik mit in der Verantwortung und damit auch am Pranger. Insgesamt eine gelungene Aktion, wie man an den Fotos erkennen kann. Mitarbeiter, Kunden und Passanten waren sich einig, so geht es nicht H. Obermann und Frau Merkel. 

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Am 12. November 2008, von 9:00 Uhr - 16:00 Uhr, soll am Telekomstandort in der Leipziger Str. eine Mahnwache auf die Zerschlagung der Call Centerstandorte der Deutschen Telekom AG, DTKS, aufmerksam machen. Dieses Mal ist der DTKS Standort in Magdbeurg verschont geblieben, Glück gehabt! Aber bei der nächsten Standortoptimierung sind wir vielleicht die Nächsten und dann sind wir auch auf die Solidarität und Unterstützung der Anderen angewiesen. Deshalb lasst uns jetzt gemeinsam eintreten, für den Erhalt wohnortnaher Arbeitsplätze.Wenn ihr einige Minuten vor/nach eurer Arbeit - oder einige Minuten eurer Pause verschmerzen könnt, kommt zur Mahnwache!  

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Öffentliche Petition zum
Arbeitskampfrecht in der Bundesrepublik Deutschland
Recht auf politischen Streik

Seit dem 14. Oktober 2008 auf der Homepage des Deutschen Bundestages:
http://www.bundestag.de/
Petitionen/
Übersicht über die öffentlichen Petition/
Petitionen in der Mitzeichnung/
Thema: Arbeitskampfrecht – Hauptpetent: Veit Wilhelmy

Möchten Sie die Öffentliche Petition zum Streikrecht unterstützen oder sich an der Diskussion beteiligen?
Durch das Hinzufügen Ihres Namens und der Angabe Ihrer Adresse können Sie diese Öffentliche Petition unterstützen und sich an der Diskussion beteiligen. Sie können sich über das Anliegen und deren Begründung sowie über bereits eingestellte Diskussionsbeiträge informieren. 
Auch können Sie den Informationen entnehmen, wer die Öffentliche Petition bereits unterstützt und mitgezeichnet (nur Name und Land) oder sich mit Diskussionsbeiträgen beteiligt hat. 

(Achtung! - Mitzeichnungsfrist von 6 Wochen ab dem 14.10.08 bis 26.11.08 beachten!)

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Keine Einigung zur sozialen Absicherung nach dem Verkauf

• Telekom entzieht sich ihrer sozialen Verantwortung!
• NSN zu Tarifverhandlungen aufgefordert!

Auch im letzten Gespräch am 3. Januar 2008 konnte kein Durchbruch erreicht werden. Die Gespräche wurden ergebnislos abgebrochen, da
- die Deutsche Telekom nicht bereit ist Mittel zur sozialen Absicherung der ehemaligen Beschäftigten der VTS bereit zu stellen.
- NSN weiterhin Kosteneinsparungen zu Lasten der übergeleiteten Beschäftigten in Höhe einer zweistelligen Prozentzahl fordert.

Auf dieser Basis war eine Einigung nicht möglich.

Für die übergeleiteten Beschäftigten finden jetzt ausschließlich die Bestimmungen des § 613a des BGB Anwendung.

Ver.di hat die NSN aufgefordert, umfassende tarifvertragliche Regelungen abzuschließen.

Dies sind u.a. Regelungen zu einem
- Manteltarifvertrag
- Entgeltrahmentarifvertrag
- Entgelttarifvertrag
- Tarifvertrag zum Rationalisierungsschutz
- Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung.

Wir fordern eine schnelle Aufnahme dieser Tarifverhandlungen!

Wir werden uns wehren!

Jetzt Mitglied werden – jetzt weitere Mitglieder werben!

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Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, mit dem AGV Telekom konnten wir im Dezember 2007 materielle Regelungen zum Ausgleich der Streikfolgen bei Altersteilzeitbeschäftigten in der Passivphase vereinbaren.

Regelungsinhalt

  • Ausgleich der anteiligen Entgeltkürzung nur für die Hälfte der individuellen Streik-fehltage erforderlich
  • Verrechnung mit Arbeitsstunden aus dem Arbeitszeitkonto (ganze oder halbe Fehl-tage) bis zum Kontostand Null und/bzw. Verrechnung von maximal fünf Ur-laubstagen (ganze Fehltage)
  • Verrechnung bei ArbeitnehmerInnen in der Passivphase oder mit Beginn der Passiv-phase ab 01.01.2008 nicht möglich

Umsetzung

  • Angebotsschreiben des Arbeitgebers ab 20.12.2007
  • Schriftliche Rückantwort bis zum 18.01.2008 bei Inanspruchnahme erforderlich
  • Inanspruchnahme freiwillig

Damit besteht für die betroffenen KollegInnen eine tarifvertragliche Ausgleichsmöglichkeit. Die anteilige Entgeltkürzung in der Passivphase kann vermieden werden.