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Sollen 430.000 Menschen in der Diakonie streiken dürfen? Dieser Frage gingen die Kirchenoberen der EKD Synode in Magdeburg nach. Bisher stellten sie das Streikrecht in kirchlichen Betrieben in Frage und wollten Streikverbot auch offiziell beschließen. Darauf kann es nur eine Antwort geben, Protest, Protest und Protest. Ein Grund für den OV Magdeburg, FB9 an der geplanten Protestkundgebung auf dem Domplatz in Magdeburg teilzunehmen. Frank Bsirske brachte es in seiner mitreißenden Rede auf den Punkt: "Wenn die kirchlichen Arbeitgeber sich wie stinknormale Arbeitgeber benehmen, dann müssen sie auch so behandelt werden dürfen." 

Tolles Wetter, eine super Stimmung der Teilnehmenden die bundesweit mit Bussen angereist waren und sehr gute Beiträge von den ver.di Rednern rundeten das Bild ab. 

Wir wünschen den Diakoniebeschäftigten für ihren gerechten Kampf alles Gute und werden, wenn nötig, wieder an Protestkungebungen teilnehmen,    

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Weltweit gingen am 15. Oktober Menschen auf die Straße, um gegen Sozialabbau und die Finanzjongleure zu demonstrieren. Auch in Magdeburg, am Ulrichsplatz, fand eine Kundgebung statt. Selbstverständlich war auch euer ver.di Ortsverein mit dabei. Als teilnehmenden Gast konnten wir den Ortvereinsvorsitzenden der ver.di Ebene, Hans Peter Müller, begrüßen. 

Begonnen hatte die Veranstaltung um 14:00 Uhr bei herrlichem Sonnenschein. Es gab ein offenes Mikrofon und entsprechende Wortmeldungen, die sich kritisch mit Bankenrettungen und Sozialabbau auseinandersetzten. Außerdem war ein Videolivestream geschaltet, der unsere Aktion in die anderen Städte, in denen ähnliche Aktionen stattfanden, übertrug. Einige Kolleginnen und Kollegen kamen an unseren Stand und es gab anregende Gespräche und Diskussionen.

Gegen 17:00 Uhr endete eine wichtige Veranstaltung in Magdeburg. 

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Nach dem Schlichterspruch zur Tarifrunde 2011 trafen sich aus allen neuen Bundesländern Streikbeteiligte in Leipzig. Die Verhandlungskommission informierte über den Lauf der Verhandlungen und der sich anschließenden Schlichtung. Außerdem gab es eine kurze Rückschau seit der Ausgliederung der T - Servicegesellschaften und der anschließenden Tarifentwicklung. Dabei konnte eindrucksvoll festgestellt werden, dass durch die Streikaktionen der Gewerkschafter ein Griff in die Tasche, wie der Arbeitgeber es vorgehabt hatte, der Betroffenen verhindert werden konnte. Im Gegenteil, es konnten sogar Tariferhöhungen von über 7% seit 2007 erreicht werden. Das nicht zuletzt durch einen hohen Gewerkschaftsanteil in den Telekombetrieben und die hohe Streikbereitschaft der Mitglieder. 

Die Anwesenden sprachen sich für die Annahme des Ergebnisses aus. Damit wird es 2011 für die Servicegesellschaften 5,15% und für die Deutsche Telekom AG 3,15% mehr Lohn geben.

Allen Beteiligten und am Streik Aktiven herzlichen Dank für eure Unterstützung und Kraft.          

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Am Standort Magdeburg, in der Leipziger Str., haben sich am 18. März, um "5 vor 12", ca. 40 unermüdliche Kolleginnen und Kollegen getroffen, um gegen die Zentralisierungspolitik der Deutschen Telekom AG zu demonstrieren. Betroffen von dem Irrsinn ist der VSD Standort in Magdeburg, der nach Leipzig verlagert werden soll. Auch Verhandlungen im Konzernstandortausschuss haben kein positives Ergebnis für die Betroffenen gebracht, so dass bundesweit an vielen Standorten der Deutschen Telekom eine Welle der Solidarität und des Zorns stattgefunden haben.

Wir alle sind der Überzeugung, dass nur die Kolleginnen und Kollegen durch beispiellose Solidarität miteinander die Telekomoberen von ihrer derzeitigen Zentralisierungspolitik abhalten können. Wir haben haben heute in Magdeburg ein Zeichen gesetzt und werden zukünftig weitere Aktionen, wenn die weiteren Verhandlungen ohne Erfolg sind, durchführen.        

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Am heutigen 100. Weltfrauentag demonstrierten die Telekommitarbeiter/Innen aus Magdeburg, der Altmark und dem Nordharzbereich verhandlungsbegleitend für ihre Tarifforderung in Höhe von 6,5 %. Trotz der Sonne, die sich im Laufe des Vormittags sehen ließ, war es frostkalt. Dennoch ließen es sich ca. 450 Telekommitarbeiter/Innen nicht nehmen und gingen für ihre Forderung auf die Straße. Dieses Mal hatten wir als Streiklokal das ver.di Zelt am Bahnhofsvorplatz aufgebaut. Bis um 9:00 Uhr füllte sich der Platz zusehens und Enrico Zemke, ver.di Sekretär, informierte die Streikenden über die derzeitige 4. und letzte Verhandlungsrunde. Die Streikenden zeigten  der Telekomführung unmißverständlich durch ein Pfeiffkonzert die rote Karte, als Enrico feststellte, wie hoch die Telekomvorstandsmitglieder im abgelaufenen Geschäftsjahr ihre Saläre erhöht hatten. Mit Wut im Bauch gingen die Streikenden dann in einem Demonstrationszug durch die Innenstadt von Magdeburg. Nach der Demo waren sich alle einig, dass weitere Streiks folgen werden, wenn der Vorstand nicht endlich seine Blockadepolitik aufgibt und an den Verhandlungstisch mit wirklich vernünftigen Angeboten zurückkehrt.  

Es konnten auch wieder Neumitglieder in ver.di aufgenommen werden. Insgesamt sind bei den mittlerweile 3 Streiktagen 24 Neueintritte in Magdeburg zu verzeichnen. 

Dank noch einmal allen fleißigen Helferinnen, Helfern und natürlich allen Streikenden.  

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Die Telekombeschäftigten am Standort Magdeburg haben heute in einer Demonstration durch die Domstadt eindrucksvoll ihre Forderung nach  6,5 % mehr Lohn unterstrichen. Unterstützung erhielten die Magdeburger durch Kolleginnen und Kollegen aus der Altmark, die sich der Demonstration angeschlossen hatten. Der Telekomvorstand hatte in der letzten Woche den Konzernjahresabschluss bekanntgegeben und dabei auf super Zahlen des Konzerns hingewiesen. Insofern waren sich alle Streikenden einig, dass die Forderung nach mehr Geld bei derartigen Informationen legitim ist.

Im Streiklokal als Gäste begrüßen konnten wir:

 

  1. Jürgen Mory, Bezirksgeschäftsführer Sachsen Anhalt Nord,
  2. Christian Quednow, Jugendsekretär Sachsen Anhalt, 
  3. Enrico Zemke, Sekretär Fb9.    

Jürgen überbrachte Kampfesgrüße vom ver.di Bezirk und Enno legte noch einmal detailliert dar, warum das derzeitige Angebot der Arbeitgeberseite unseriös ist. Danach ging es zur Demo auf die Straße, wo die Beschäftigten ihren Unmut lautstark mit Pfeiffen zum Ausdruck brachten.

Der heutige Streiktag fand vor einem super Sonnenwetter statt und es haben sich insgesamt ca. 400  Kolleginnen und Kollegen beteiligt.         

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Die Deutsche Telkom AG hat den Arbeitnehmern ein Tarifangebot gemacht, was für 24 Monate gelten soll und  eine Zumutung ist. Der Konzern hat den Aktionären eine Dividendenzahlung in Höhe von 3,4 Mrd. € bis 2012 zugesagt. Diese Summen werden von einem gut am Markt aufgestellten Unternehmen gezahlt. Insofern ist überhaupt nicht nachvollziehbar, warum die Beschäftigten leer ausgehen sollen. 

Für die Magdeburger ver.dianer war es natürlich klar, dass es darauf nur eine Antwort geben kann, nämlich STREIK. Am heutigen Tag ist dann auch zum Warnstreik in Magdeburg aufgerufen worden. Die 3 Telekomstandorte in der Leipzigerstr., Listemannstr. und Frauenhoferstr. wurden bestreikt. Das Streiklokal war im AMO und hier trafen die Streikenden im Laufe des Vormittags ein. Es gab kurze Informationen zur Tarifrunde und es wurde ein geselschaftskritischer Film gezeigt. Insgesamt sind ca. 280 Mitglieder dem Streikaufruf gefolgt und 10 Neumitglieder konnten wir in der ver.di begrüßen. Die Stimmung unter den Streikenden war gut und wir werden sicherlich in dieser Tarifrunde mit dieser Mannschaft noch einige Male auf der Straße stehen.   

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Dem Aufruf des Ortsvereins Magdeburg zur aktiven Mittagspause gegen die Zentralisierung der VSD nach Leipzig waren insgesamt 140 Kolleginnen und Kollegen am Standort Magdeburg gefolgt. Sie ließen es sich trotz der Kälte nicht nehmen und fuhren in die Leipzigerstr. bzw. kamen aus dem Telekomgebäude und übten Solidarität mit den Betroffenen. Es herrschte eine gute, kämpferische Stimmung unter den Kolleginnen und Kollegen. Zahlreiche Redner kritisierten die Pläne der Telekom scharf und forderten die Telekomoberen zur Umkehr ihres Zentralisierungswahnes auf. Außerdem gab es zur anstehenden Tarifrunde 2011 zahlreiche Hinweise. Einige Politiker nahmen an der Veranstaltung ebenfalls teil und ergriffen das Wort. Leider war der Oberbürgermeister der Stadt Magdeburg unserer Einladung nicht gefolgt. Schade, er hätte die Gelegenheit gehabt, gemeinsam mit seinen Mitbürgern, um ihren Arbeitsplatz in der Stadt Magdeburg zu kämpfen.

Es ist immer wieder erfreulich festzustellen, dass Solidarität unter den Kolleginnen und Kollegen nicht nur Lippenbekenntnisse sind, sondern wahrhaft gelebt wird. 

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Hier Informationen zur aktuellen Entwicklung.

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Heute haben wir eine aktive Mittagspause in Leipzig unterstützt. Hier fand unter dem Motto "Gerecht geht anders" eine Aktion vor dem Volkshaus statt. Insbesondere wurden die Thematiken Leiharbeit und AN Überlassung kritisch durch die Redner beleuchtet. 

Leider hatten einige zugesagte Teilnehmer kurzfristig abgesagt. Trotzdem war es eine wichtige und vor allen Dingen erfolgreiche Veranstaltung. Das Wetter war super und die Stimmung unter den Demonstranten war auch sehr gut.

Ziel der DGB Aktionen ist es, wichtige Themen, welche die Menschen derzeit ärgern/frustrieren/demütigen und die Politik nicht ändern will, aufzugreifen, anzuprangern und Öffentlichkeit herzustellen. Das ist uns mit der heutigen Aktion gelungen!   

   

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Am Samstag, dem 6. November, organisierte der DGB eine Demonstration durch Hannover mit anschließender Kundgebung unter dem Motto - Gerecht geht anders! -. Natürlich waren auch Vertreter des Ortsvereins Magdeburg Teilnehmer der Kundgebung. Gemeinsam ging es mit Vertretern des Ortsvereins Bremen, hinter deren Transparent, zum Kundgebungsplatz. 

Auf dem Kundgebungsplatz heizte uns eine Rockband tüchtig ein, bevor die offiziellen Vertreter der Gewerkschaften und des DGB's ihre mitreißenden Reden hielten. Die derzeitige unsoziale Politik der Bundesregierung wurde von allen Rednern scharf angegriffen und attakiert.  Auf der Rednerbühne konnte auch ein Mitglied der Antiatombewegung aus dem Wendland begrüßt werden. Zeitgleich fand dort eine Großdemonstartion gegen den gekippten Atomkonsens und damit gegen die Politik der Bundesregierung statt.

Die offiziellen Zahlen sprechen von 11.000 Demonstranten in Hannover. Die geschätzten Zahlen von den anwesenden Teilnehmern waren weitaus höher. Wir können nur hoffen, dass die Politik endlich auch eine Politik für den kleinen Mann/Frau macht und nicht mehr nur für Großkonzerne da ist. Dafür sind die Politiker einmal gewählt worden. Leider scheint das in den letzten 12 Monaten von der Bundesregierung vergessen worden zu sein.

Fazit: Eine super Veranstaltung mit tollen Akteuren!    

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Am heutigen 28. Oktober hat es eine Aktion des Betriebes VSD (ehemals Geschäftskunden) in Magdeburg in der Leipziger Str. gegeben. Der Arbeitgeber will die in der Fläche verteilten VSD Standorte zentralisieren, und betroffen sind auch unsere Kolleginnen und Kollegen aus Magdeburg. Selbstverständlich hat der OV Magdeburg die Aktion (Mittagspausenaktion) unterstützt. Kolleginnen / Kollegen aus den anderen Telekombetrieben kamen, um ihre Solidarität zu bekunden.

Enno Zemke eröffnete die Veranstaltung und der Betriebsrat des Betriebes VSD, Stefan Conrad, ging in seiner Rede auf die krankhafte und menschenverachtende Standortpolitik des Arbeitgebers Telekom ein. Klares Ziel eines jeden Gewerkschafters ist es, diese Politik zu bekämpfen und öffentlich anzuprangern. Das haben wir mit der heutigen Veranstaltung auch getan.

 

 

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Heute hatte der ver.di Bezirk S/A des Fachbereiches 9 zu seiner Vertrauensleutekonferenz eingeladen. Enrico Zemke eröffnete die Veranstaltung und Achim Fischer berichtete anschließend über aktuelle ver.di Themen. Als besonderen Gast konnten wir Michael Halberstadt vom Bundesvorstand begrüßen, der sehr ausführlich lohntarifpolitische Informationen gab und damit die nächste Tarifrunde, 2011, auch für uns einläutete.

 

Nach der VL Konferenz fand nach dem Motto "Gerecht geht anders" eine DGB Aktion statt, an der auch die VL teilnahmen. Es gab eine Themenwerkstatt, in der man T - Shirts im Siebdruckverfahren drucken lassen konnte. Außerdem lud der DGB zu einer Suppe ein, nach dem Motto: "Wir löffeln gemeinsam die Suppe aus, die uns die Bundesregierung mit dem Sparpaket aufdiktieren will". 

 

Später ging es dann zu einer Demo auf den Alten Markt. Ab 16.30 Uhr wurden im DGB Haus weitere Informationen zum Sparpaket der Bundesregierung und dem Alternativkonzept -gegen den beabsichtigten Sozialabbau der Bundesregierung- der Gewerkschaften gegeben.

 

Alles in allem eine gelungene Veranstaltung, die auch zur Teilnahme an der Aktion "Gerecht geht anders" am 6. November 2010 in Hannover animiert.      

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Heute wurde in Magdeburg in der Lübeckerstr. eine Mittagspausenaktion zur Unterstützung der ver.di Verhandlungskommission von den Beschäftigten der TSI organisiert. Vertreter des Ortsvereins waren natürlich zur Unterstützung vor Ort dabei. Während der Aktion wurde bekannt, dass der Arbeitgeber den Beschäftigten kein annehmbares Angebot vorgelege und ver.di damit die Verhandlungen für gescheitert erklärt hat. Jetzt drohen Schlichtung und Streik. Der Arbeitgeber trägt durch sein Verhalten die alleinige Verantwortung für die nun folgenden Schritte! Die Beschäftigten der im ver.di Fb 9 organisierten Betriebe versichern den Beschäftigten der TSI die vollste Solidarität. 

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Die Tarifverhandlungen 2009 für die DTAG und die T - Servicegesellschaften sind gescheitert. Das Schlichtungsverfahren ist eingeleitet worden und damit besteht für uns ver.dianer mit sofortiger Wirkung Friedenspflicht. Alle vorbereiteten Aktionen sind damit erst einmal "eingefroren". 

 

... und noch ein paar Bilder von unserer letzten Aktion.

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Die Tarifverhandlungen 2009 für die DTAG und die T - Servicegesellschaften sind gescheitert. Das Schlichtungsverfahren ist eingeleitet worden und damit besteht für uns ver.dianer mit sofortiger Wirkung Friedenspflicht. Alle vorbereiteten Aktionen sind damit erst einmal "eingefroren". 

 

... und noch ein paar Bilder von unserer letzten Aktion.

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Die Warnstreikaktionen sind für die nächsten Tage erst einmal gestoppt. Die ver.di Tarifkommission hat die Tarifverhandlungen für gescheitert erklärt und mit sofortiger Wirkung das Schlichtungsverfahren eingeleitet. Damit besteht für uns ver.dianer ab sofort Friedenspflicht.

 

 

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Die Warnstreikaktionen sind für die nächsten Tage erst einmal gestoppt. Die ver.di Tarifkommission hat die Tarifverhandlungen für gescheitert erklärt und mit sofortiger Wirkung das Schlichtungsverfahren eingeleitet. Damit besteht für uns ver.dianer ab sofort Friedenspflicht.

 

 

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Der Warnstreik am heutigen Tag war ein voller Erfolg. Früh morgens, ab 6:00 Uhr, standen die Streikposten in der Listemannstr., im Lorenzweg, in der Leipzigerstr. und informierten die Kolleg/innen über den vollschichtigen Warnstreik. Die Kolleg/Innen fuhren in das Streiklokal (AMO), und dort warteten schon frischer Kaffee und belegte Brötchen auf sie. Im Laufe des Vormittages trafen 295 Streikende ein. Die Kollegin Cornelia B., FB 10 Sekretärin, und Mathias S., FB 9 OVV Vorsitzender, informierten die Streikenden, und dann ging es los zur Demo. Der Demozug begann am AMO, ging dann über die Sternstr. zum Hasselbachplatz und von dort aus zur Leipziger Straße. Die Streikenden verweilten kurz am Telekomgebäude an der Leipziger Str. und forderten ihre Kolleg/Innen auf, die dort den Streik brachen, sich dem Warnstreik anzuschließen. Dann ging es zurück zum AMO und die Kolleg/innen konnten sich in die dort liegenden Streiklisten eintragen.   

 

Fazit: Eine super Veranstaltung mit einer hohen Teilnehmerzahl. Außerdem haben 7 Kolleg/Innen ihren Eintritt in die ver.di erklärt.  Das Wetter hat gut mitgespielt und die Streikenden konnten der ver.di Verhandlungskommission den Rücken stärken.    

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Der Warnstreik am heutigen Tag war ein voller Erfolg. Früh morgens, ab 6:00 Uhr, standen die Streikposten in der Listemannstr., im Lorenzweg, in der Leipzigerstr. und informierten die Kolleg/innen über den vollschichtigen Warnstreik. Die Kolleg/Innen fuhren in das Streiklokal (AMO), und dort warteten schon frischer Kaffee und belegte Brötchen auf sie. Im Laufe des Vormittages trafen 295 Streikende ein. Die Kollegin Cornelia B., FB 10 Sekretärin, und Mathias S., FB 9 OVV Vorsitzender, informierten die Streikenden, und dann ging es los zur Demo. Der Demozug begann am AMO, ging dann über die Sternstr. zum Hasselbachplatz und von dort aus zur Leipziger Straße. Die Streikenden verweilten kurz am Telekomgebäude an der Leipziger Str. und forderten ihre Kolleg/Innen auf, die dort den Streik brachen, sich dem Warnstreik anzuschließen. Dann ging es zurück zum AMO und die Kolleg/innen konnten sich in die dort liegenden Streiklisten eintragen.   

 

Fazit: Eine super Veranstaltung mit einer hohen Teilnehmerzahl. Außerdem haben 7 Kolleg/Innen ihren Eintritt in die ver.di erklärt.  Das Wetter hat gut mitgespielt und die Streikenden konnten der ver.di Verhandlungskommission den Rücken stärken.    

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Der Arbeitgeber Deutsche Telekom hatte in der anstehenden Tarifrunde bisher kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt. Die Mitglieder der ver.di fordern 8,5 % mehr Geld. Seit Jahren hat es keine Lohnerhöhung gegeben. Statt dessen wurde 2007, durch Ausgliederung eines großen Teils der Beschäftigten, die Arbeitszeit von 34 Std. auf 38 Std. erhöht. Der damals durch den Arbeitgeber beabsichtigte zusätzliche Griff in die Lohntasche konnte durch wochenlange Streiks verhindert werden. 

Zur Unterstützung der Verhandlungskommission ver.di fand am 12. Februar 2009 ein Warnstreik von 6:00 Uhr - 9:30 Uhran den Telekomstandorten in Magdeburg statt. Von 8:00 Uhr - 8:45 Uhr fand die zentrale Streikveranstaltung in der Leipziger Str. statt.  Frühh Morgens um 6:00 Uhr trafen sich die Streikposten an den abgestimmten Hauseingängen. Es war bitterkalt! Auch schnell gekochter Kaffee half da nur wenig. Die ankommenden Mitarbeiter/innen wurden über die Warnstreikaktion informiert. Ein großer Teil der Angesprochenen beteiligten sich an dem Warnstreik.

Fazit: 150 Telekomer haben bei bitterer Kälte für eine ansprechende Lohnerhöhung demonstriert und dem Vorstand der Deutschen Telekom gezeigt, dass sie auch unter wiedrigsten Bedingungen für ihre Rechte streiken.