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Der Arbeitgeber Deutsche Telekom hatte in der anstehenden Tarifrunde bisher kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt. Die Mitglieder der ver.di fordern 8,5 % mehr Geld. Seit Jahren hat es keine Lohnerhöhung gegeben. Statt dessen wurde 2007, durch Ausgliederung eines großen Teils der Beschäftigten, die Arbeitszeit von 34 Std. auf 38 Std. erhöht. Der damals durch den Arbeitgeber beabsichtigte zusätzliche Griff in die Lohntasche konnte durch wochenlange Streiks verhindert werden. 

Zur Unterstützung der Verhandlungskommission ver.di fand am 12. Februar 2009 ein Warnstreik von 6:00 Uhr - 9:30 Uhran den Telekomstandorten in Magdeburg statt. Von 8:00 Uhr - 8:45 Uhr fand die zentrale Streikveranstaltung in der Leipziger Str. statt.  Frühh Morgens um 6:00 Uhr trafen sich die Streikposten an den abgestimmten Hauseingängen. Es war bitterkalt! Auch schnell gekochter Kaffee half da nur wenig. Die ankommenden Mitarbeiter/innen wurden über die Warnstreikaktion informiert. Ein großer Teil der Angesprochenen beteiligten sich an dem Warnstreik.

Fazit: 150 Telekomer haben bei bitterer Kälte für eine ansprechende Lohnerhöhung demonstriert und dem Vorstand der Deutschen Telekom gezeigt, dass sie auch unter wiedrigsten Bedingungen für ihre Rechte streiken. 

    

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Der Arbeitgeber Deutsche Telekom hatte in der anstehenden Tarifrunde bisher kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt. Die Mitglieder der ver.di fordern 8,5 % mehr Geld. Seit Jahren hat es keine Lohnerhöhung gegeben. Statt dessen wurde 2007, durch Ausgliederung eines großen Teils der Beschäftigten, die Arbeitszeit von 34 Std. auf 38 Std. erhöht. Der damals durch den Arbeitgeber beabsichtigte zusätzliche Griff in die Lohntasche konnte durch wochenlange Streiks verhindert werden. 

Zur Unterstützung der Verhandlungskommission ver.di fand am 12. Februar 2009 ein Warnstreik von 6:00 Uhr - 9:30 Uhran den Telekomstandorten in Magdeburg statt. Von 8:00 Uhr - 8:45 Uhr fand die zentrale Streikveranstaltung in der Leipziger Str. statt.  Frühh Morgens um 6:00 Uhr trafen sich die Streikposten an den abgestimmten Hauseingängen. Es war bitterkalt! Auch schnell gekochter Kaffee half da nur wenig. Die ankommenden Mitarbeiter/innen wurden über die Warnstreikaktion informiert. Ein großer Teil der Angesprochenen beteiligten sich an dem Warnstreik.

Fazit: 150 Telekomer haben bei bitterer Kälte für eine ansprechende Lohnerhöhung demonstriert und dem Vorstand der Deutschen Telekom gezeigt, dass sie auch unter wiedrigsten Bedingungen für ihre Rechte streiken. 

    

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Im Anschluss an die Betriebsversammlung der WSCC Magdeburg fand vor dem Standort in der Nachtweide eine Mahnwache statt. Mit Nachdruck forderten zahlreiche Mitarbeiter die Aufnahme von Tarifverhandlungen.
Der jetzige Grundlohn von 5,11€ spottet jeder Beschreibung. Ein Dank hier auch noch einmal für die Unterstützung vom Ortsverein sowie allen Teilnehmern!

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Am Freitag, 29. August 2008, fand eine Demonstration vor der Hauptstadtrepräsentation der Deutschen Telekom AG in Berlin, gegen die geplante Schließung der Callcenter und gegen die Ausgliederung derZentren in die Netzproduktions GmbH, statt. Der verantwortliche Telekomvorstand warb an diesem Tag in dem Gebäude vor dem Aufsichtsrat der deutschen Telekom AG für die geplante Umorganisation.  Ca. 1000 Telekomer brachten ihren Unmut vor dem Gebäude zum Ausdruck. Auch Mitglieder des OV Magdeburg waren mit vor Ort dabei.     

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Am Dienstag, dem 26.08.2008, fanden sich die bundesweiten Betriebsräte der Walter Callcenter zu einer Betriebsrätekonferenz in Magdeburg ein. Die Zusammenkunft wurde genutzt, um mit einer Demonstration auf die vom Arbeitgeber abgebrochenen Tarifverhandlungen hinzuweisen. Der Demonstarationszug begann in der Rogätzerstr., bewegte sich dann zur Nachtweide, Lübeckerstr. und abschließend zum Lorenzweg. Der Ortsverein verdi, FB 9, nahm an dem Demonstrationszug mit einigen Mitgliedern teil und überbrachte solidarische Grüße von den Kolleg/innen des verdi OV MD, FB9. 

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Am 11. Juni 08 erfolgte in der Nachtweide, beim WSCC, eine Flugblattaktion zur anstehenden Tarifauseinandersetzung zwischen verdi und dem Arbeitgeber. Insgesamt beteiligten sich 5 OV- Mitglieder an der Aktion und verteilten, mit entsprechenden Hinweisen versehen, die Flugblätter an die Mitarbeiter des WSCC. Die Beschäftigten nahmen die Aktion sehr positiv auf und versicherten auch ihre Teilnahme bei möglichen Streikaktionen.     

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hier schon mal die Bilder.